Erfahrungsbericht
Ich dachte, nach 27 Jahren könnte ich meine Frau nicht mehr wirklich überraschen.
Dann habe ich ihr etwas vorgespielt, mit dem sie überhaupt nicht gerechnet hat.

Von Thomas M., 54
Protokoll · Lesezeit ca. 4 Minuten

Nach 27 Jahren Ehe kennt man sich.
Man kennt die Lieblingsgerichte des anderen.
Man kennt die Geschichten, die man schon hundertmal erzählt hat.
Man weiß, welches Parfum gefällt, welchen Schmuck man mag und wohin man gerne essen geht.
Und irgendwann wird es ehrlich gesagt ziemlich schwer, sich noch etwas zu schenken, das sich wirklich persönlich anfühlt.
Genau dieses Problem hatte ich.
Ich wollte meiner Frau nicht einfach wieder irgendein Geschenk kaufen.
Keine Blumen, die eine Woche später verwelkt sind.
Kein Parfum.
Keinen Gutschein.
Ich wollte ihr etwas geben, bei dem sie merkt:
„Das hier könnte wirklich nur für mich sein."
Und dann bin ich auf eine Idee gestoßen, von der ich vorher nicht einmal wusste, dass es so etwas gibt.
Ich habe unsere gemeinsame Geschichte zu einem Song machen lassen.
Nicht irgendeinen Liebessong.
Sondern einen Song über uns.
Über die kleinen Dinge, an die sich sonst niemand erinnert.
Wie wir uns kennengelernt haben.
Was wir gemeinsam erlebt haben.
Welche Momente uns geprägt haben.
Was ich an ihr liebe.
Und vor allem über all die Dinge, die man nach so vielen Jahren zwar fühlt …
… aber viel zu selten noch ausspricht.
Ich musste dafür weder singen noch einen Songtext schreiben.
Ich habe einfach ein paar Fragen über uns beantwortet.
Aus meinen Antworten wurde anschließend ein persönlicher Song erstellt.
Mit unserer Geschichte.
Unseren Erinnerungen.
Und ihrem Namen.
Ich war trotzdem skeptisch.
Denn ganz ehrlich:
Ein personalisierter Song klingt erstmal nach einer dieser Ideen, die entweder wunderschön oder unglaublich kitschig werden können.
Deshalb wollte ich ihn auch erst selbst hören.
Und genau das konnte ich.
Bei Liebeklang bekommt man zunächst eine kostenlose Hörprobe, bevor man sich entscheidet.
Also habe ich es einfach ausprobiert.
Als ich die ersten Sekunden hörte, musste ich grinsen.
Da waren plötzlich Dinge im Song, die nur wir beide kennen.
Erinnerungen aus unserem gemeinsamen Leben.
Kleine Details.
Und dann ihr Name.
In diesem Moment wusste ich: Den spiele ich ihr vor.
Was danach passiert ist, hatte ich allerdings nicht erwartet.

Sie saß neben mir auf dem Sofa und hörte einfach zu.
Am Anfang lächelte sie noch.
Dann kam die erste Erinnerung.
Dann eine zweite.
Und irgendwann hielt sie sich einfach die Hand vor den Mund.
Ich glaube, genau da habe ich verstanden, warum sie so emotional wurde.
Es ging eigentlich gar nicht nur um den Song.
Es ging darum, nach all den Jahren plötzlich noch einmal zu hören: „Ich erinnere mich an all das. Es bedeutet mir etwas. Und du bedeutest mir etwas."
Dinge, die im Alltag zwischen Arbeit, Terminen, Einkaufen und all dem anderen viel zu schnell untergehen.
Und plötzlich waren sie da.
In einem Lied.
Das Verrückte daran: Man braucht dafür keinen besonderen Anlass.
Natürlich eignet sich so ein Song für einen Geburtstag, Hochzeitstag oder Weihnachten.
Aber rückblickend glaube ich, dass gerade das Unerwartete den Moment so besonders gemacht hat.
Es war nicht einfach:
„Hier ist dein Geschenk."
Sondern eher:
„Hör dir das mal an."
Und wenige Sekunden später merkt der andere, dass dieses Lied tatsächlich von der eigenen Geschichte handelt.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum persönliche Songs Menschen so treffen.
Wir besitzen irgendwann genug Dinge.
Noch ein Parfum verändert nicht viel.
Noch ein Gegenstand landet irgendwann im Schrank.
Aber die eigene Geschichte plötzlich als Musik zu hören … ist etwas, das man vorher noch nie erlebt hat.
Und genau deshalb bleibt dieser Moment hängen.
Ich würde allerdings niemals empfehlen, einen persönlichen Song einfach blind zu kaufen.
Geschmäcker sind verschieden.
Vielleicht gefällt einem die Stimme nicht.
Vielleicht passt der Musikstil nicht.
Oder man möchte einfach erst einmal wissen, ob die eigene Geschichte überhaupt gut als Song funktioniert.
Deshalb finde ich das Konzept von Liebeklang ziemlich clever:
Du kannst dir zuerst kostenlos anhören, wie dein persönlicher Song klingen könnte.
Du erzählst ein wenig über die Person und eure gemeinsame Geschichte.
Daraus wird eine persönliche Hörprobe erstellt.
Du musst vorher keinen Song kaufen.
Erst nachdem du deine Hörprobe gehört hast, entscheidest du, ob du den vollständigen Song haben möchtest.
Das nimmt eigentlich genau die Frage weg, die ich am Anfang selbst hatte: „Was, wenn es mir am Ende gar nicht gefällt?"
Du kannst es einfach erst hören.
Und dann entscheiden.
Was würde in deinem Song vorkommen?
Vielleicht euer erstes Treffen.
Ein Urlaub, über den ihr heute noch sprecht.
Ein Satz, den nur ihr beide versteht.
Ein schwieriger Moment, den ihr gemeinsam überstanden habt.
Oder einfach etwas, das du dieser Person schon lange einmal sagen wolltest.
Aus genau solchen Erinnerungen entsteht der Song.
Und vielleicht sitzt dir danach jemand gegenüber und reagiert ganz anders, als du erwartet hast.
So wie meine Frau.
Deine persönliche Hörprobe kannst du aktuell kostenlos erstellen lassen.
Du beantwortest dafür nur ein paar Fragen zu eurer Geschichte.
Danach wird deine individuelle Hörprobe erstellt und dir zugeschickt.
Kein Gesang. Kein Songwriting. Kein Risiko beim Ausprobieren.
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Kostenlose Hörprobe erstellenDauert nur wenige Minuten. Du entscheidest erst nach der Hörprobe, ob du deinen vollständigen Song möchtest.